m-con logo

Start Neuigkeiten Stellen weg trotz Auftragsplus

News & More

Haushalt Wirtschaft: In Zukunft investieren
"Mit dem Haushalt 2012 setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den Kurs auf Konsolidieren und Investieren in zukunftsträchtige neue Technologien. Die mittelständischen Unternehmen stehen im Mittelpunkt - auch bei der Fachkräftesicherung.
Weiterlesen...
 
Gründer mit wenig Geld

Eine mangelhafte Finanzbasis, Fehlentscheidungen und unerwartete Marktentwicklungen sind die häufigsten Gründe für das Scheitern junger Unternehmer. Das geht aus einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung(ZEW) im Auftrag des Bundesministeriums hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Die Experten raten zu einer ausreichenden Kapitaldecke in der Startphase. Ferner verweisen sie darauf, dass auch die Möglichkeit, Unternehmenskrisen mit Hilfe des Insolvenzrechts zu bewältigen, derzeit nicht optimal geregelt sei. Für die Erhebung hat das ZEW den Angaben zufolge unter anderem 3000 Unternehmen analysiert, die zwischen 2006 und 2009 geschlossen wurden.

 
Mittelständler fürchten Kredithürde

Bankenabgabe darf Finanzierung nicht erschweren, fordern Selbständige. Die Lage entspannt sich.

Weiterlesen...
 
IG Metall: 750 000 Stellen in Gefahr

Die IG Metall befürchtet für das kommende Jahr den Abbau mehrerer hunderttausend Jobs in der Metall- und Elektroindustrie.

Weiterlesen...
 

Kompetenz und Erfahrung

teaser3seit 1994
Berater im Auftrag
des RKW;
gelistet bei KfW, IHK
und
Außenwirtschaftskammer

Stellen weg trotz Auftragsplus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Zorc   
Donnerstag, 19. November 2009 um 11:03 Uhr

Trotz steigender Auftragszahlen hält der Stellenabbau in der deutschen Industrie an. Ende September zählte das Verarbeitende Gewerbe gut fünf Millionen Beschäftigte - 233 000 weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Der prozentuale Rückgang fiel mit 4,4 Prozent genau so stark aus wie im August. Ein größeres Minus hat es seit Januar 1995 nicht mehr gegeben. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet vorerst keine Trendwende.


"Das Tempo der wirtschaftlichen Erholung reicht nicht aus, um die Beschäftigung stabil zu halten", sagte DIW-Konjunkturchef Christian Dreger. Die exportabhängige Industrie hatte um den Jahreswechsel wegen der weltweiten Rezession die heftigsten Auftragseinbrüche der Nachkriegszeit erlitten. Seit März zieht die Nachfrage von Monat für Monat zwar wieder an, einer Studie der Commerzbank zufolge werden bis Jahreswechsel aber erst rund ein Viertel der zuvor erlittenen Produktionseinbrüche aufgeholt sein.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. November 2009 um 11:27 Uhr
 

Seitenanfang | zurück